Fragen und Antworten

Auf dieser Seite werden die häufig gestellten Fragen der Öffentlichkeit zum Verfahren beantwortet. Die Fragen werden thematisch gebündelt, so dass nicht jede einzelne Frage veröffentlicht wird. Sollten Sie eine Frage haben, die noch nicht beantwortet wurde, nutzen Sie bitte das rechts stehende Formular.

Bitte beachten Sie, dass diese Internetseite als Informationsplattform für Reisende, Bürger und Interessierte erstellt wurde. Demnach werden ausschließlich konstruktive Fragen zum Vorhaben sowie Hinweise über Einschränkungen während der Bauphase beachtet und beantwortet.

 

  Aktuelle Frage
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Wird am nördlichen Ausgang des Tunnels ein Fahrkartenautomat aufgestellt?

Vor einigen Jahren gab es am Ausgang des Spreewaldtunnels bereits einen Fahrkartenautomaten. Dieser wurde jedoch aufgrund von wiederholtem Vandalismus zurückgebaut.

Die Neuaufstellung eines Fahrkartenautomaten im Zuge des Tunnelneubaus wird geprüft. Sobald es zu diesem Sachverhalt neue Auskünfte gibt, wird es hier auf der Internetseite eine Stellungnahme geben.

Klicken Sie zum Lesen der Antwort auf die gewünschte Frage.

Besteht während der Bauarbeiten die Möglichkeit vom Bahnsteig 2 den Tunnel in Richtung Spreewaldbahnhof zu verwenden?

Der Durchgang von den Bahnsteigen durch den alten Spreewaldbahnhof-Tunnel ist während der gesamten Bauzeit zu jedem Zeitpunkt gewährleistet. Bedingt durch die Bauarbeiten kann es jedoch passieren, dass die Zugänge über Bahnsteig 6, bzw. Bahnsteig 8 abwechselnd gesperrt werden.

Nach Fertigstellung des neuen Personentunnels wird der Personenverkehr durch den neuen Tunnel in Richtung Spreewaldbahnhof geführt. Erst danach wird der alte Spreewaldbahnhof-Tunnel gesperrt.

Wann wird der Bahnhofsvorplatz gesperrt?

Der Bahnhofsvorplatz wird ab dem 24.09.2016 bis Mitte des Jahres 2019 aufgrund der anstehenden Umbauarbeiten gesperrt. Auf der Seite „für Reisende“ erhalten Sie jederzeit aktuelle Informationen u.a. zur Verkehrsführung und den Haltestellen der Linienbusse und Straßenbahn.   2016-07-28-sf-baustellenflyer-1-1_seite_2

Wie ist zurzeit die Benutzung des Bahnhofs für Schwerhinderte mit Rollstuhl möglich? Wo befinden sich entsprechende Behindertenparkplätze?

Bisher gibt es für mobilitätseingeschränkte Reisende keinerlei Veränderungen hinsichtlich der An- bzw. Abreise zum Bahnhof Cottbus. Mobilitätseingeschränkte Reisende sollten sich grundsätzlich vor Ihrer Fahrt bei der Mobilitätsservicezentrale anmelden und werden durch das Personal der Deutschen Bahn AG zu den Zügen begleitet. Behindertenparkplätze befinden sich auf dem P+R Parkplatz am Wasserturm. Von dort erreichen Sie die Empfangshalle über eine Rampe.

Wo werden mit Sperrung des östlichen Vorplatzes die Reisebusse abfahren?

Die Reisebusse fahren ab dem 24.09.2016 vom Busbahnhof in der Marienstraße ab.

Sind die vorgesehenen Aufzüge ausreichend groß zur Beförderung von Fahrrädern?

Ja, die Aufzüge auf die Bahnsteige haben eine Abmessung von 1,10 x 2,10 m.

Was kostet der Umbau des Bahnhofs?

Investitionen Projekte Stadt: 18 Mio. Euro Investitionen Projekte DB AG: 30 Mio. Euro

Wo finde ich Informationen über mögliche Einschränkungen während der Bauphase?

Informationen zu Einschränkungen erhalten Sie vorab unter dem Punkt „für Reisende“ hier auf dieser Seite. Weiterhin werden Sie entsprechend der Bauphasen u.a. über die Presse, Flyer, Aushänge und die Informationsanzeigen im Bahnhof auf dem Laufenden gehalten.

Wann werden die Informationen über Einschränkungen veröffentlicht?

Die Informationen werden rechtzeitig, das heißt in der Regel mindestens ein bis zwei Wochen vor Eintreten der Einschränkung veröffentlicht.

Wer ist an den einzelnen Bauvorhaben beteiligt?

Wer ist an den einzelnen Bauvorhaben beteiligt?

    • Deutsche Bahn AG (als Investor und Bauherr der Teilvorhaben: barrierefreie Bahnsteige, Verlängerung und Erneuerung Personentunnel sowie Umgestaltung Innenbereich Bahnhof

 

  • Stadt Cottbus (als Investor und Bauherr der Teilvorhaben: Verlängerung Personentunnel, nördl. Vorplatz, östl. Vorplatz)
  • Cottbusverkehr GmbH (als Investor und Bauherr des Teilvorhabens: östl. Vorplatz)
  • LWG Lausitzer Wasser GmbH & Co.KG (als Investor und Bauherr für die Teilprojekte Sanierung Mischwassersammler Bahnhofsvorplatz, Vetschauer Straße, Sanierung Regenwaller-Staukanal östl. Bahnhofsvorplatz)
  • Land Brandenburg (als Fördermittelgeber für die Teilvorhaben: Verlängerung Personentunnel, nördl. Vorplatz, östl. Vorplatz)
  • Bundesrepublik Deutschland (als Fördermittelgeber für die Teilvorhaben: Verlängerung Personentunnel, nördl. Vorplatz, östl. Vorplatz)

 

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LWG MIL_RGB 220px-Bundesministerium_für_Umwelt,_Naturschutz,_Bau_und_Reaktorsicherheit_Logo.svg

Werden die provisorischen Parkplätze im Norden wieder zurückgebaut?

Es wird in den kommenden Jahren Verkehrsbeobachtungen geben, die den Bedarf und die Akzeptanz der Parkflächen auf der Nordseite fortlaufend prüfen. Anhand dieser Ergebnisse wird zu gegebenem Zeitpunkt eine Entscheidung getroffen.

Warum wurde an der Stelle des heutigen P+R Parkplatzes nicht der Bau eines Parkhauses vorgesehen?

Einerseits existieren keine Förderprogramme, die den Bau von Parkhäusern unterstützen. Anderseits konnte im Haushalt der Stadt keine Finanzierung für den Bau eines Parkhauses dargestellt werden, zudem die Stadt Cottbus selbst nicht als Betreiber auftreten kann. Eine Realisierung durch private Partner (Betreiber) wurde von ihnen als nicht wirtschaftlich eingestuft.

Die Straßenbahn fährt von der Vetschauer Straße kommend einige Meter über den Fußgängerbereich. Werden dadurch Fußgänger gefährdet?

Die entsprechende Stelle wird als Mischverkehrszone ausgebildet. Hier teilen sich Straßenbahn und Fußgänger gleichberechtigt die Verkehrsfläche (vgl. Berlin, Alexanderplatz oder Cottbus, Spremberger Straße bis 1974). Durch den engen Kurvenradius in der Ausfahrt des Bahnhofs kann die Straßenbahn an dieser Stelle zudem nicht schneller als 15 km/h fahren. Somit wird keine Gefährdungslage für Fußgänger geschaffen.

Gibt es ein Nachnutzungskonzept für den derzeitigen Busbahnhof in der Marienstraße?

Mittelfristig ist ein Verkauf der Flächen geplant. Nutzungsseitig wird Wohnen angestrebt. Erste gesamträumliche Betrachtungen zur Entwicklung wurden mit dem Entwicklungskonzept Ostrow (7,0 MB) bereits 2009 betrachtet.

Auf dem Bahnhofsberg überquert die Straßenbahn die Bahnhofsstraße auf einer stark geneigten Ebene. Entstehen dadurch Unebenheiten im Fahrbahnbelag?

Der Kurvenradius, mit dem die Straßenbahn auf den östlichen Vorplatz biegt, verläuft relativ flach. Zudem ist die Bahnhofstraße sowohl längs als auch quer in diese Richtung geneigt. Dadurch kann sich die Spur der Straßenbahn, sehr gut in den Verlauf der Straße einfügen.

Wird es vom Nordausgang des neuen Fußgängertunnels auch eine direkte Anbindung zur Bahnhofstraße geben?

Eine mögliche Anbindung wird verwaltungsintern diskutiert. Derzeit gibt es jedoch keine konkreten Planungen oder Finanzierungsmöglichkeiten.

Wurde geprüft, ob eine Brücke statt des Personentunnels kostengünstiger wäre?

Ja, dies wurde im Rahmen der Variantenuntersuchung/Vorplanung geprüft. Aufgrund der zu überwindenden Höhe von ca. 10 m (Erreichbarkeit der Bahnsteige) sowie den technischen Anforderungen (Sicherheitsabstand zu Fahrleitungsdrähten, Fluchtwegen, etc.) wurde eine Brückenvariante als nicht zielführend bzw. nicht wesentlich kostengünstiger eingeschätzt. Zudem wäre die Instandhaltung deutlich teurer und aufwändiger als bei einer Unterführung. Weiterhin wäre eine ganzheitliche nutzerorientierte Lösung (Bahnhof bis Nordseite) nur mit Verzicht auf den Bestandstunnel (Bahnsteig 1-6) möglich gewesen.

Wo befinden sich während der Bauphase die Kurzzeitparkplätze?

Während der Baumaßnahme befinden sich die Kurzzeitparkplätze auf dem P+R-Parkplatz senkrecht zur Vetschauer Straße (s. Grafik). Die maximale Parkdauer beträgt eine Stunde. taxieinstieg_

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